Impressum
Rezensionen
Bachmann - Celan Briefe "Herzzeit"

Unrettbar verloren bis in den Tod. Ingeborg Bachmann und Paul Celan in ihren Briefen
Rezensent: Michael Braun, Stuttgarter Zeitung 25.8.2008

Bachmann - Celan Briefe "Herzzeit"

Eine schicksalshafte Begegnung
"Dieses Buch ist eine Sensation. Der letzte vergleichbare deutsche Text sind die Briefe Franz Kafkas an Felice..."
Rezensent: Helmut Böttiger
Deutschlandradio-Radiofeuilleton, 18.8.2008

Bachmann - Celan Briefe "Herzzeit"

Ingeborg Bachmann/Paul Celan. Sprachgewalt und unerlöste Liebe
So erschütternd wie der Tod war auch ihre Liebesbeziehung - eine Amour fou über Jahrzehnte. Der Band "Herzzeit" gewährt Einblick in ihren eindrucksvollen Schriftwechsel.
Rezensent: Thomas Borchert, Stern 18.8.2008

Bachmann - Celan Briefe "Herzzeit"

Ich sehe jetzt die Überlegenheit Bachmanns stärker
Interview mit dem Übersetzer, Philosphen und Celan-Forscher Jean Bollack.
faz.net, 14.8.2008

Bachmann - Celan Briefe "Herzzeit"

«Den Mohn habe ich wieder gespürt»
Zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan lagen Abgründe. Dennoch verband sie eine Freundschaft, allerdings mit grossen Spannungen und Auszeiten. Ihr nun erscheinender Briefwechsel ist das literaturgeschichtliche Ereignis des Bücherherbstes.
Rezensent: Julian Schütt, Die Weltwoche Ausg. 34/08

Bachmann - Celan Briefe "Herzzeit"

"Dein Herz schlägt allerorten"
Paul Celan und Ingeborg Bachmann galten als das große Liebespaar der deutschen Literatur nach 1945. Ihr Briefwechsel offenbart eine Katastrophe. Sie war der Preis für eine Dichtung vom Wunschideal der ekstatischen Liebe.
Rezensent: Jürgen Serke, Welt Online 16.8.2008

Bachmann - Celan Briefe: "Herzzeit"

"Wer bin ich für Dich, wer nach so vielen Jahren?"
Atemloser und verzweifelter haben zwei Liebende kaum je um Worte gerungen: Im erstmals zugänglichen Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird das Private politisch und literaturhistorisch bedeutsam.
Rezensentin: Andrea Stoll (Mitherausgeberin)
FAZ.net am 11.8.2008

Bachmann - Celan Briefwechsel "Herzzeit"

"Wer bin ich fuer Dich" fragt Ingeborg Bachmann den Geliebten Paul Celan in ihrem letzten Brief an ihn. Der Band »Herzzeit« erzählt die Geschichte einer Liebe
Rezensent: Peter Hamm, Die Zeit, 21.8.2008

Bachmann - Celan Briefwechsel "Herzzeit"

...Nichts aber spricht dagegen, "Herzzeit" als eine sich überlagernde Sammlung von Geschichten in privaten, literarischen und politischen Dialogen zu lesen und sich dennoch an Lyrik und Prosa der Autoren nur mit der doch einzig gültigen Frage des Lesers zu erfreuen: Was sagt dieser Text mir?
Rezensent: Bertrand Badiou
Frankfurter Allgemeine 30.8.2008

Bachmann - Celan Briefwechsel "Herzzeit"

Ein Gerücht der Literatur und eine Lektion des Lebens – der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan
Aus einem grossen Rätsel der Literatur ist der Roman zweier Leben geworden. Der von den Nachkommen vorzeitig freigegebene Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan zeigt die Liebenden zwischen Sprechen und Verstummen, selten glücklich und oft verzweifelt.
Rezensent: Paul Jandl
Neue Zuericher Zeitung, 30.8.2008

Bachmann - Celan Briefwechsel "Herzzeit"

Erst einmal möchte man kräftig durchatmen, möchte einen Handfeger nehmen und ein paar jargonverdächtige Wörter zusammenkehren - "eingedenk sein" und "sich einschreiben" etwa -, möchte sich freimachen von dem hohen Ton, der die Beschäftigung mit Ingeborg Bachmann und Paul Celan seit je bestimmt und beschwert.
Rezensentin: Ina Hartwig
Frankfurter Rundschau, am 19.8.2008

Bachmann - Celan Briefwechsel "Herzzeit"

Englische Fassung der Frankfurter Rundschau Rezension v. 19.8.2008

Ein Wort von Dir und ich kann leben
Wie intensiv die Beziehung war, die Ingeborg Bachmann und Paul Celan miteinander verband, dokumentieren ihre Briefe – bewegende Dokumente einer unmöglichen Liebe.
Rezensent: Thomas Goetz
Kleine Zeitung, 11.8.2008

Bachmann - Celan Briefwechsel "Herzzeit"

Vom Schweigen, genauer noch: vom jeweils planvollen oder auch nur planlosen Versiegen der Kommunikationskanäle handelt auch der zweite große Briefsammlungsband, den Suhrkamp in den Bücherherbst wirft: Ingeborg Bachmanns Korrespondenz mit dem Kollegen Paul Celan präsentiert, mustergültig ediert und kommentiert von Bertrand Badiou, Hans Höller, Andrea Stoll und Barbara Wiedemann, ein härenes Passionsspiel der existenzphilosophischen 1950er- und 1960er-Jahre.
Rezensent: Ronald Pohl
Der Standard, 6.9.2009

Bachmann - Celan Briefwechsel: "Herzzeit"

"Zwei Unerlöste auf dem Grund des Lebens"
Emotionale Zerrissenheit: Der Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Paul Celan in einer mustergültig edierten Ausgabe
Rezensent: Michael Braun, erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 09.08.2008

Bachmann - Henze: "Briefe einer Freundschaft"

"Schmerz war ihr Reisekamerad. Wie Geschwister im dunklen Wald: Die Brieffreundschaft zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze"
Rezensent: Ulrich Weinzierl, Die Welt, 2. Oktober 2004

Bachmann - Henze: "Briefe einer Freundschaft"

»Meine liebe arme kleine Allergrößte« Dokument einer merkwürdigen Liebe: Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze
Rezensent: Peter Hamm, DIE ZEIT 18.11.2004 Nr. 48;

Bachmann - Henze: "Briefe einer Freundschaft"

"Brüderchen und große Schwester. Ingeborg Bachmanns und Hans Werner Henzes Briefwechsel"
Rezensent: Rolf Löchel; literaturkritik.de Nr. 10, Oktober 2004

Barbara Agnese; "Der Engel der Literatur. Zum philosophischen Vermächtnis Ingeborg Bachmanns" Passagen Verlag - Wien

Der Engel der Literatur ist einer der Versuche, wenn nicht der allererste überhaupt, sich mit der Prosa Bachmanns durch die Analyse des „geistigen Prozesses“ ihres Werkes auseinanderzusetzen.

Briefe und Kritische Schriften: Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze

Schön - und traurig
Rezensent: ROLAND H. WIEGENSTEIN - Die Berliner Literaturkritik, 26.09.05

Hans Höller: Ingeborg Bachmann. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1999.

"Dichterin, Essayistin und Philosophin - Hans Höllers Monographie über Ingeborg Bachmann"
literaturkritik.de » Nr. 12, Dezember 1999 (1. Jahrgang) Rezensentin: Mirja Stöcker

Hans Höller; Ingeborg Bachmann. Rowohlt, Reinbek 1999

"Ingeborg Bachmanns Werk von der Lebensgeschichte her verständlich machen"
Rezensent: Matthias Part, Magazin Aurora Mai 2000

Ich weiss keine bessere Welt

"Ingeborg Bachmann - Man sollte die Gedichte als zentralen Teil des Werks verstehen"
Autor: Hans Höller, Die Zeit 46/2000

Ich weiss keine bessere Welt

Darf man persönliche Notate, die Ingeborg Bachmann nie autorisiert hat, veröffentlichen? - Pro und Contra von Reinhard Baumgart und Peter Hamm. Die Zeit, 41/2000

Ich weiß keine bessere Welt

Rezensent: Wendelin Schmidt-Dengler, Falter 25/2001

Ingeborg Bachmann - Römische Reportagen. Eine Wiederentdeckung. R. Piper, München 1998Jörg-Dieter Kogel (Hrsg.)

"Die Lyrikerin als Korrespondentin" Edition Luisenstadt, 1998. Rezensent(in) nicht genannt. , 123 S.

Ingeborg Bachmann. Ein Tag wird kommen. Gespräche in Rom

Verlagsrezension; Jung und Jung 2004

Ingeborg Bachmann: Ich weiß keine bessere Welt. Unveröffentlichte Gedichte. Piper Verlag, München 2000

"Mit funkelnden Fetzen und Felgen. WILDER WORTZWANGIngeborg Bachmanns unveröffentlichte Gedichte"
Freitag, die Ost-West-Wochenzeitung. Rezensentin: Frauke Meyer-Gosau

Ingeborg Bachmann: Letzte, unveröffentlichte Gedichte, Entwürfe und Fassungen. Edition und Kommentar von Hans Höller. Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1998

„sprachlos vor Kälte die Münder ...“ Berliner LeseZeichen, Ausgabe 5/99 (c) Edition Luisenstadt, 1999 Rezensent(in) nicht genannt.

Ingeborg Bachmann: Letzte, unveröffentlichte Gedichte. Entwürfe und Fassungen. Edition und Kommentar von Hans Höller. Frankfurt / Main: Suhrkamp 1998

Sichtungen online, 21.5.2002 Rezensentin: Susanne Baackmann

Malina

Internetforum "Leseratten.de"

Perlentaucher

Sammlung diverser Buchbesprechungen

Todesarten-Projekt

"Die Spirale der Kritik - Die kritische Edition des "Todesarten"-Projekts von Ingeborg Bachmann und ihre Rezensenten" Von Catherine Beck in Literaturkritik Nr. 6, Juni 1999;

Ungleiche Geistesverwandte - Elfriede Jelinek und Ingeborg Bachmann

Elfriede Jelinek selbst hätte den Nobelpreis für Literatur am liebsten an Ingeborg Bachmann (1926-1973) verliehen. Trotz großer literarischer und persönlicher Unterschiede ist eine Geistesverwandtschaft der beiden Schriftstellerinnen offensichtlich. Junge Literaturkritik, 9.12.2004 (ein gemeinsames Projekt von ARTE und dem Rezensionsforum literaturkritik.de.). Rezensent: Michèle Pommé

Utopie und Sprache bei Ingeborg Bachmann

Aufsatz von Matthias Bormuth, publiziert in Parapluie