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"Ich will, daß der Krieg ein Ende nimmt" - dieser Satz aus Ingeborg Bachmanns Roman Malina könnte als Motto über ihrem gesamten Werk stehen. Ihre Gedichte, Hörspiele, Erzählungen, Romane und ihre literaturtheoretischen Studien stellen eine große, in viele Gattungen und Formen gegliederte Schrift gegen den Krieg dar. (Hans Höller)

Die multimedial aufbereitete Ausstellung rückt Ingeborg Bachmanns "Schreiben gegen den Krieg", einen bisher wenig beachteten Aspekt Ihres Werkes, ins Zentrum der Betrachtung und bietet zugleich eine Einführung in Leben und Werk der Schriftstellerin.

Das österreichische Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten ermöglichte die Entwicklung eines sprachenübergreifenden internationalen Ausstellungsprojektes.

Mit Hilfe und Unterstützung der Österreichischen Kulturforen wird die Ausstellung seit 2003 in ganz Europa an Universitäten, in Literaturhäusern und kommunalen Einrichtungen gezeigt und von Publikum und Presse mit großem Interesse aufgenommen.
(Bisher 7 Sprachen und insgesamt 56 Veranstaltungsorte).

In die jeweilige Landessprache übersetzt, war sie bereits in Italien, Tschechien, Frankreich, Irland u. Großbritannien, Spanien und in der Türkei zu sehen, die deutsche Fassung hat in zahlreichen Städten in Österreich und Deutschland, in Novi Sad, in Polen und in Estland Station gemacht.

andere Sprachen

Die Ausstellung ist für Schauräume von ca. 100 m2 geeignet und kann über den Verein bzw. über die Österreichischen Kulturforen entliehen werden: Koordination

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